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Der Beitrag der Pharmabranche zur menschlichen Gesundheit Der Beitrag der Pharmabranche zur menschlichen Gesundheit

Was ist unter Pharmabranche bzw. Pharmaindustrie zu verstehen?


Zur "Pharmaindustrie" zählen die Unternehmen, die Arzneimittel herstellen und verkaufen. Ein großer Teil dieser Unternehmen aus dem Bereich Pharma betreibt zudem eine Forschungsabteilung, deren Aufgabe die Entwicklung und Erforschung neuer Wirkstoffe und Medikamente ist. Andere Firmen hingegen vertreiben lediglich Nachahmerprodukte, welche auch als Generika bezeichnet werden. Neben der öffentlichen Forschung durch Universitäten und unabhängige Institute wird ein Großteil der pharmazeutischen Forschung durch die Pharmaunternehmen durchgeführt. Nicht selten ist vom schlechten Ruf der Branche zu hören. Doch letztendlich tragen die Pharmaunternehmen entscheidend zur Gesundheit der Bevölkerung bei. 

Welchen Beitrag leistet die Pharmabranche zur Gesundheit des Menschen?

Letztendlich ist der überwiegende Teil der in der Apotheke erhältlichen Arzneimittel durch so genannte pharmazeutische Unternehmen produziert worden. Lediglich ein Bruchteil der Medikamente wird durch die Apotheken selbst hergestellt. Die Aufgabe der Apotheke ist es, die Arzneimittelversorgung der Bevölkerung rund um die Uhr zu gewährleisten. Diese Aufgabe könnte ohne die Unternehmen der Pharmaindustrie nicht gewährleistet werden. Jeden Tag und jede Nacht werden unzählige Fertigarzneimittel durch Firmen aus dem Pharmabereich hergestellt und ausgeliefert. Nur durch diese immense Leistung ist es möglich, jedes vom Arzt verordnete Arzneimittel möglichst direkt in der Apotheke zu erhalten. Würden die Pharmaunternehmen ihre Arbeit für einen einzigen Tag einstellen, wären die Auswirkungen für die Patienten deutlich zu spüren. 

Forschung im Bereich Pharma

Weiterhin erfolgt ein großer Teil der pharmazeutischen Forschung durch die Pharmaindustrie. Nur durch diese Forschung ist die Entwicklung neuer Arzneimittel möglich. Dieser Forschung und Entwicklung entsprangen bereits zahlreiche Medikamente, die heute unverzichtbar sind. So ist es also denkbar, dass durch derartige Forschung in naher oder ferner Zukunft auch Mittel gegen heute als unheilbar geltende Krankheiten entwickelt werden. 

Fazit

Trotz des allgemein eher negativen Bildes der Pharmaindustrie bzw. -branche ist diese in der Versorgung mit Arzneimitteln und in der Forschung nicht wegzudenken und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit aller Menschen.

2016-11-05 18:37

Heuschnupfen und Kontaktlinsen Heuschnupfen und Kontaktlinsen

Gerade im Sommer, bei Sport und Spiel im Freien, sind Kontaktlinsen  eine beliebte Alternative zur Brille. Doch lassen sich die unsichtbaren Sehhilfen auch bei Heuschnupfen reibungslos einsetzen? Oft sind bei Pollenallergikern die Bindehäute aufgequollen. Deshalb sitzen Kontaktlinsen in diesem Fall dann nicht mehr so, wie sie angepasst wurden, und sind deutlich stärker spürbar. Außerdem vermindert der vermehrte Tränenfluss den Tragekomfort der Linsen. Daher rät das Kuratorium Gutes Sehen e. V. (KGS) Pollenallergikern, bei starken Allergiesymptomen lieber eine Brille zu tragen.

KontaktlinsenEine gute Alternative für Allergiker sind Tageslinsen, die nur jeweils einen Tag lang getragen und dann weggeworfen werden. Dadurch kann man verhindern, dass sich Pollenspuren in der Linse festsetzen und jedes Mal mit der Kontaktlinse wieder ins Auge gelangen.

Viele Augentropfen, die die lästigen Heuschnupfen-Symptome lindern, vertragen sich nicht mit Kontaktlinsen. Außerdem können die Kontaktlinsen den Wirkstoff der Augentropfen aufsaugen, sodass die gewünschte Dosis gar nicht an ihren Bestimmungsort gelangt. Sicherheitshalber sollten Linsenträger vor der Anwendung von Augentropfen immer den Beipackzettel lesen und im Zweifelsfall ihren Augenarzt fragen oder gleich zur Brille greifen.

Tipp: Tageslinsen, Monatslinsen, Jahreslinsen im Online Shop von - mclinsen.ch

2016-08-16 17:08

Wissenschaftler, Chemielaboranten und Pharmakanten - Jobs rund um Pharma Industrie und Biotechnologie Wissenschaftler, Chemielaboranten und Pharmakanten - Jobs rund um Pharma Industrie und Biotechnologie

In der Pharmabranche gibt es verschiedene Arbeitgeber in unterschiedlichen Bereichen, die Jobs anbieten. Viele Arbeitgeber beschäftigen Pharmakanten. Diese stellen an Maschinen und Anlagen Arzneimittel industriell her und verpacken die entsprechenden Arzneimittel. Pharmareferenten sorgen hingegen für die Bewerbung von Produkten von Pharmafirmen und informieren Angehörige von Heilberufen über Arzneimittel. Auch die Mitteilung über unerwünschte Arzneimittelwirkungen gehört zur Aufgabe der Pharmareferenten. Viele Jobs werden auch immer wieder für Chemielaboranten und Account Manager angeboten.

Die Pharmaindustrie kann stetigen Zuwachs verzeichnen, sodass zahlreiche Arbeitgeber ständig auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind. Die Branche investiert stetig in ihr eigenes Wachstum und in die eigene Zukunft. Dadurch ergeben sich auch immer wieder neue Jobs rund um Pharma. Für die Kooperation mit staatlichen Kontrollinstitutionen werden laufend kundige Pharmaexperten gesucht. Zur Entwicklung von Medikamenten und Arzneistoffen werden Pharmazeuten und Chemiker benötigt.

Eine Ausbildung als Pharmazeutisch-technischer Assistent (PTA), Biologisch-technischer-Asisstent, Chemisch-technischer Assistent, Biologe, Chemiker oder Apotheker ist der ideale Einstieg für eine Industriekarriere in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Verkauf, Verwaltung oder Marketing in der Pharmabranche.

Bei der Suche von Jobs im Bereich Pharma sind zum einen spezielle und zum anderen interdisziplinäre Kenntnisse erforderlich. So haben heute auch Geistes- und Naturwissenschaftler, die nicht Chemie oder Pharmakologie studiert haben, eine Chance auf einen Job in der Pharmazie.

Da die Privatisierung in der Pharmabranche immer weiter voranschreitet werden neue Tätigkeitsfelder geschaffen. Die Pharmaarbeitgeber sind auf der Suche nach Managern und Controllern. Auch der Bereich Marketing wird in der Pharmabranche immer wichtiger, sodass auch Werbefachleute gefragt sind.

2016-02-22 12:11

Verpackungen für den Pharma-Markt Verpackungen für den Pharma-Markt

Heutzutage finden wir in nahezu jeder Branche Verpackungen wieder. Sei es bei den Lebensmitteln, der Kleidung oder in der Industrie. Alles wird verpackt, um dem Käufer die Originalität und die Erstbenutzung des Objektes zu signalisieren. Jeder Inhalt, bei dem die Verpackung bereits geöffnet ist, gilt als gebraucht und verliert automatisch seinen Ursprungswert. So sind Spielzeuge, die nicht mehr in der Originalverpackung befindlich sind, um einiges günstiger, als ein original verpacktes Spielzeug. Die am häufigsten verwendeten Packungsmaterialien sind Karton und Plastik. Plastik zählt hier vor allem zu den sehr günstigen Packstoffen und ermöglicht eine enorme Kosteneinsparung des Herstellers in Bezug auf die Verpackung seiner Güter. Eine andere Verpackungsvariante ist der Karton. Er zählt zu den stabileren Lösungen, hält allerdings Umwelteinflüssen weniger Stand als das Plastik. Weiterhin gibt es noch eine weniger verwendete und eher noblere Verpackungsmöglichkeit: Das Holz. Vor allem edle Weine befinden sich oft in passenden Holzkisten. Sie sind nicht nur dekorativer als die anderen Verpackungsmaterialien sondern auch stabiler.


Allerdings sind Verpackungen in keinem Bereich so lebensnotwendig, wie in der Medizin. Hier kann eine fehlende sterile Verpackung zu einer Infektion oder gar noch Schlimmerem führen. Es empfehlen sich in diesem Bereich vor allem Verpackungslösungen Pharma wie die der koch-pac-Systeme:  http://www.koch-pac-systeme.com/de/branchen/pharmazie-und-medizintechnik.html. Diese verpacken medizinische Werkzeuge in  einer keimfreien Umgebung im Vakuum. Hier gelten besondere Hygienevorschriften, die von jedem Verpackungsunternehmen, das in der Verpackung für Medizintechnik tätig ist, angewandt werden müssen. In den meisten Fällen verwenden die Verkäufer der Verpackung für Medizintechnik das Material Plastik. Es ist gerade hier besonders von Vorteil, dass es undurchlässig gegen jegliche andere Substanz wie Wasser oder Staub ist. So gelangen auch keine Bakterien an die Geräte. Die Verpackung für Medizintechnik biete immer einen hohen Transport- und Lagerschutz für das verpackte Produkt. So können auch bei der Lagerung keine Keime an das Werkzeug gelangen. Viele Verpackungen sind als Hartblister oder Weichblister zu erhalten. Dies erleichtert die Entnahme des Produktes aus der Verpackung. Hartblister umschließt beispielsweise Produkte wie Nasensprays oder Pflaster. Auch befinden sich in Hartblister Pillen. Durch die einzelne Verpackung ist es dem Kunden leichter, die Pille richtig zu dosieren. Weichblister hingegen beherbergt vor allem Spritzen und medizinische Werkzeuge. Weiterhin zählen zu den Verpackungen für Medizintechnik nicht nur Einwegverpackungen, die nach dem Gebrauch entsorgt werden, sondern auch Mehrwegverpackungen. So umschließt eine Mehrwegverpackung beispielsweise ein Röntgengerät. Dieser Koffer kann natürlich mehrmals verwendet werden und muss nicht nach Benutzung des Röntgengeräts entsorgt werden.

2015-09-01 11:21

Continued Process Verification CPV Continued Process Verification CPV

Die kontinuierliche Prozessüberprüfung (­Continued Process Verification CPV) ist die dritte Phase der Prozessvalidierung (Process Validation) in einer Herstellungsumgebung. Sie gibt Sicherheit darüber, dass der Prozess, während der Routineproduktion, weiterhin kontrolliert bleibt. Dabei werden ungeplante Prozesse rechtzeitig erkannt. Der Vorgang der Prozessüberprüfung ist unerlässlich um die gesetzten Ziele, zu erreichen und zur Konformität mit den Erfordernissen des CGMP zu kommen. PANDA ist das Werkzeug, mit dem die gewonnenen Informationen ausgewertet und dargestellt werden können. Ungewollte Abweichungen sind sofort zu erkennen. Die FDA-Vorgaben ((§ 211.180(e), die zur Sammlung und Analyse der Prozess- und Produktdaten verpflichten, werden mit Hilfe von PANDA mit grafischen, tabellarischen und statistischen Analysen sichtbar gemacht. Mit regelmäßigen Updates wird ein detaillierter Einblick in gesammelte Datenbestände gesichert.

Die Prozessstabilität (­Process stability) und ­-leistungsfähigkeit (­Process Capability) wird durch eine adäquate
Kontrolle über die Prozesse gewährleistet. PANDA lässt die Definition von Grenzwerten zu, dadurch werden Überreaktionen und nicht gewollte ­Prozessvariabilität erkennbar.

Die Untersuchung von Variationen zwischen und innerhalb der Chargen sind gemäß den FDA-Vorgaben ein nützliches Werkzeug um die ununterbrochene Prozessüberprüfung (Continued Process Verification CPV) durchzuführen. Das andauernde Sammeln von Prozessparametern führt zu einer periodischen Beurteilung. Die von der FDA empfohlenen Treffen der Verantwortlichen können sich auf die von PANDA bereitgehaltenen Dokumente stützen. Verbesserungen, der Unterhalt der Einrichtungen, Werkzeuge und Ausrüstungen werden erreicht und überwacht.

Die Prozessleistungsfähigkeit (Process Capability) ist eine an den Spezifikationen messbare Eigenschaft. Sie wird ausgedrückt als Prozessleistungsfähigkeitsindex (Process Capability Index) wie CpK oder Cpm) oder als Prozessleistungsindex (Process Performance Index) wie Ppk oder Ppm). Das Resultat dieser Messungen wird in der Regel durch Histogramme und Berechnungen über die Zahl gemäß den Eigenschaften der herzustellenden Teile dargestellt (OOS = Out Of Specifications).

Die ununterbrochene Prozessüberprüfung (Continuous Process Verification CPV) stellt einen Ausbau der konventonellen Prozessvalidierung (Traditional Process Validation TPV) dar. Sie umfasst Monitoring des Prozesses ohne Unterbrechung auch nach der Qualifikationsphase. Ziel der Überpüfung ist es zu dokumentieren, dass der Herstellungsprozess jederzeit beherrscht und überwacht wird. PANDA führt die ununterbrochene Prozessüberprüfung (Continued Process Verification) aus.

www.atris-systems.com stellt die kontinuierliche Prozessüberwachung sicher. PANDA liefert jederzeit und auf allen Ebenen des Prozesses sicheren Zugang zu den Daten. Die Erstellung der statistischen Auswertungen und von Berichten, kann jederzeit erfolgen. Neue Daten werden periodisch importiert. um die neuesten Ansichten anzuzeigen. Bereits vorhandene Daten bleiben gesichert. Ein User hat diverse Wahlmöglichkeiten wenn es um Darstellung und Bearbeitung der Daten geht. Das geradlinige Monitoring der Prozessparameter gewährleistet die Minimierung der Risiken in einem Prozess sowie eine Reduzierung von Kosten über weniger umfangreiche Qualitätsuntersuchungen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.atris-systems.com

2015-07-14 16:15

Fit durch Vorbeugung: So haben Erkältungen wenig Chancen Fit durch Vorbeugung: So haben Erkältungen wenig Chancen

Ob es draußen kalt ist oder heiß, Erkältungsviren lauern zu jeder Jahreszeit. Wappnen Sie sich dagegen – mit Entspannung, guter Ernährung, frischer Luft und der richtigen Abhärtung.

Entspannung – einfach mal abschalten
Schön, wenn Sie Zeit und Muße finden für Entspannungsübungen wie Yoga oder autogenes Training. Doch schon ein heißes Bad nehmen, Ihrer Lieblingsmusik lauschen oder ein gutes Buch lesen kann Wunder wirken und Ihnen die nötige Auszeit zum Durchatmen verschaffen. Apropos: achten Sie hin und wieder auf Ihre Atmung? Tatsächlich nämlich atmen die meisten Menschen viel zu flach. Legen Sie sich für einen Augenblick hin, lassen Sie sämtliche Luft aus Ihrem Körper entweichen und atmen Sie bewusst durch die Nase ein – bis tief hinunter in den Bauch.

Ernährung – positive Energie für den Körper
Nicht nur ausreichend Sauerstoff, auch eine bewusste Ernährung wird Ihr Körper Ihnen danken. Schließlich ist er auf das angewiesen, was Sie ihm zur Verfügung stellen. Gönnen Sie ihm Vollwertkost aus Obst und viel Gemüse, Vollkornprodukten und Fisch. Und denken Sie an eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr aus Wasser oder stark verdünnten Fruchtsäften. Das hält die Schleimhäute in Nase und Rachen feucht – so haben Erkältungsviren nur geringe Chancen sich festzusetzen.

Training für Muskeln und Immunsystem
Auch gut für die Schleimhäute ist Bewegung an der frischen Luft. Nur überanstrengen sollte man sich nicht. Ein ausgedehnter Waldspaziergang sowie maßvoller, kontinuierlicher Ausdauersport unterstützen das Immunsystem besser als exzessives Auspowern. Wenn Sie für Ihre Abwehrkräfte noch eins draufsetzen wollen, härten Sie sich ab. Mit Temperaturreizen beispielsweise durch Wechselduschen, Sauna- oder Dampfbadbesuche, mit Kneippschen Anwendungen oder täglichen Bürstenmassagen von den Waden über den Po bis zum Rücken.

Sanfte Unterstützung
Sollte Sie trotz aller Vorbeugung ein grippaler Infekt erwischen, können Sie Ihren Körper mit sanften Mitteln gezielt bei der Heilung unterstützen. Zum Beispiel durch homöopathische Mittel wie Meditonsin®, das bei akuten Entzündungen des Hals-, Nasen- und Rachenraums zum Einsatz kommt und dem Körper Impulse gibt zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte.

2014-07-22 15:34

Kostenbelastung senken – durch Importarzneimittel Kostenbelastung senken – durch Importarzneimittel

Was die Preise für Arzneimittel angeht, belegt Deutschland EU-weit einen Spitzenplatz. Verschreibungspflichtige und nicht verschreibungspflichtige Medikamente lassen sich allerdings selbst hierzulande vergleichsweise kostengünstig erwerben: in Form von Importarzneien.

Das Original aus dem EU-Ausland
Im Gegensatz zu Generika haben Importarzneimittel nicht nur den gleichen Wirkstoff wie das Originalpräparat. Sie sind Originalpräparate, sie stammen aus der Produktion des jeweiligen Originalherstellers. Günstig nach Deutschland kommen sie beispielsweise durch den sogenannten Parallelimport. Ein zugelassenes Medikament wird dabei von einem Importeur im EU-Ausland preiswert eingekauft und in Deutschland auf den Markt gebracht. Parallel zu dem Präparat, das der Hersteller direkt in Deutschland in den Handel gibt.

Gleiche Wirkung, gleiche Qualität
Die parallel importieren Arzneimittel müssen nicht hundertprozentig identisch sein mit den direkt in Deutschland vermarkteten Medikamenten. Zumindest in den Hilfsstoffen sind laut Arzneimittelgesetz (AMG) Abweichungen zu akzeptieren. So kann es vorkommen, dass sich die Mittel farblich unterscheiden. Therapeutische Auswirkungen allerdings haben solche Abweichungen nicht. Damit die Qualität gewährleistet ist, überprüft das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die therapeutische Identität der importierten Medikamente mit dem deutschen Original. Verpackungen und Beipackzettel passt der Importeur den jeweiligen deutschen Vorgaben an – gemäß seiner nach § 13 AMG vorauszusetzenden Herstellererlaubnis.

Ins Ausland und zurück: Reimporte
Eine andere Möglichkeit, Arzneimittelkosten zu sparen, ist der Reimport. In diesem Fall werden in Deutschland produzierte Medikamente in andere EU-Länder exportiert, dort günstig eingekauft und wieder nach Deutschland importiert. Da der Reimporteur die Arzneien billiger erworben hat, kann er sie in Deutschland unter dem Preis des direkt hier vertriebenen Medikaments anbieten.  

Mehrfacher Nutzen
Von diesen Einsparmöglichkeiten profitieren nicht allein die Verbraucher. Auch den Krankenkassen und letztlich dem gesamten Gesundheitswesen kommen geringere Arzneimittelkosten zugute. Entsprechend werden Importarzneimittel vom deutschen Gesetzgeber mehr als nur geduldet: Apotheken sind gesetzlich verpflichtet, bei verordneten Arzneimitteln preisgünstige Importpräparate im Rahmen einer konkreten Quote abzugeben.

Arzneimittelimporteur Orifarm

2014-07-22 12:30

150 Jahre „Science For a Better Life“ 150 Jahre „Science For a Better Life“

Bayers „Anniversary Song Projekt“ verbindet zum Firmenjubiläum Mitarbeiter weltweit für den guten Zweck

Unter dem Motto „Science For a Better Life“ feiert das Pharmaunternehmen Bayer in diesem Jahr sein 150. Jubiläum. Dass die Mitarbeiter von Bayer noch mehr leisten können als Medikamente herzustellen, die Menschen weltweit helfen, haben sie mit dem „Anniversary Song Projekt“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt. An Unternehmensstandorten rund um den Globus haben sie im Rahmen eines Wettbewerbs den Song „A Better Life“ eingesungen, der vom international renommierten Musikproduzenten Hans Steingen geschrieben wurde. Rund 200 Videos aus 50 Länder wurden für die Bewertung durch die Jury eingereicht. Die zehn Gewinnerteams können sich nun in einem gemeinsamen Musikvideo bewundern. Leider hat es kein Team aus Österreich unter die besten Zehn geschafft. Dennoch kann jeder an dieser tollen Aktion teilhaben, die ursprünglich nur als internes Projekt gedacht war. Die Botschaft, die der mitreißende Clip transportiert, ist so positiv, dass er nun im Netz zum Download bereitsteht. Und da Bayer seiner Mission treu bleibt, geht der Erlös aus den Downloads an die „Global Alliance for Clean Cookstoves“. Dieses Projekt des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) trägt dafür Sorge, dass Menschen in den Entwicklungsländern Zugang zu sicheren und für die Gesundheit unbedenklichen Kochstellen und Brennstoffen erhalten. Verfügbar ist der Song ab sofort für nur 0,99 € auf den Plattformen iTunes, Amazon und musicload.

 

https://itunes.apple.com/de/album/better-life-feat.-grant-stevens/id662071456?l=en
A Better Life - via Amazon
http://www.musicload.at/the-anniversary-song-project-feat-grant-stevens-roberta-valentini/a-better-life-radio-edit/musik/single/17333455_4

2014-06-12 13:48

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